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Java Haus im Überseequartier

Kanzleiausbau in Hamburgs HafenCity

Das backsteinerne Java Haus ist ein attraktiver Bürostandort vis-à-vis der historischen Speicherstadt. Hier zieht die Kanzlei 2011 als Hauptmieter in die oberen Etagen ein. Die in allen Rotschattierungen dominierende Speicherstadt und der allgegenwärtige Hamburger Hafen machen den Standort besonders.

Die Farbgebung und der Industriecharakter der Umgebung werden in dem neuen Gestaltungskonzept aufgegriffen. Der Kanzleiausbau soll als Antwort auf seine Umgebung durch einen vorbewitterten rostroten Cortenstahl dominiert werden. Um den rauen Stahl in seiner Rohheit noch deutlicher hervorzuheben, wird ihm reines, scharfkantig weißes Corean entgegen gesetzt.

Als roter Faden zieht sich die Materialkombination aus Stahl und Corean durch alle öffentlichen Bereiche.  Die Mitarbeiter und Besucher begegnen diesem Materialmix als einladende Geste bereits im Foyer. Er leitet sie durch das Treppenhaus, begrüßt sie am Empfang, lädt in die Lounge ein und erweitert den Raum nach außen auf die Dachterrasse.

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